LOUI VETTON - Hamburg Ska Punk

Erfrischend fröhlich, mit einer Prise (Selbst-)Ironie, schnellen Upstrokes, fetten, eingängigen Bläsersätzen, groovigen Basslines und einem Schuss Experimentellem kommt der Hamburger 5er-SkaPunk-Cocktail daher. Die Zutaten aus Ska, Punk, Reggae, Screamo, Metal, Funk und Jazz formen dabei das, was die Band musikalisch ausmacht: Offenheit für neue Einflüsse und den Willen, sich zu entwickeln und Neues in die Mixtur zu integrieren. Nach der Bandgründung im August 2004 und dem ersten Kurzauftritt beim Hamburger Kulturcafé IX folgten viele Auftritte in Hamburger Locations wie dem ausverkauften Logo, der Markthalle, dem Mandarin Casino, dem Knust und dem Riff; unter anderem als Support für die Mad Caddies, A Wilhelm Scream, illScarlett, die Ohrbooten, Jaya The Cat, Uncommonmenfrommars, Skaos, Muff Potter, Hatesphere und die Trashmonkeys.

Im Herbst 2005 gewann die Band den zweiten Preis beim Bandnet Award; ein Studiowochenende, welches später zur Aufnahme der Demo EP „Loui Vetton vs. AmphiboMan!“ genutzt wurde. Ebenfalls wurde 2006 das Finale des Local Heroes Bandcontests erreicht. 2007 erspielten sich Loui Vetton mit knapp 30 Auftritten in ganz Deutschland, Österreich (Hirschegg) und Dänemark (Kopenhagen, Aalborg) auch überregional einen Namen. Die Highlights 2007 waren dabei sicherlich die Auftritte auf der Jolly Roger Bühne beim 818. Hamburger Hafengeburtstag, die Saisoneröffnungsparty des FC St. Pauli im ausverkauften Knust, der Auftritt beim AlternStage Festival als Headliner und die Viva-Con-Agua-Show in einmaliger Atmosphäre auf dem Deich am Falkensteiner Strand (Kiel). Mit dem Sieg des QS by S.Oliver Campus Contests spielten Loui Vetton nicht nur im Schaufenster des S.Oliver Stores in der Spitalerstraße in der Hamburger Innenstadt, sondern auch im Mandarin Kasino und auf der Präsentation der vier Hochschulteams in Würzburg. Zu den Städten, in welchen 2007 mit dicken Basslines und Trompeten-Tornados der Strand umgepflügt wurde (Kieler Nachrichten), zählen u.a. Fürth, Würzburg, Berlin, Lübeck, Kiel, Boizenburg (Ska Im Park), Elmshorn, Fulda, Ibbenbüren & Vechta. Im Oktober übernahm Heidi Mommes Part und ist seitdem Bassist bei Loui Vetton.

Außerdem veröffentlichen Loui Vetton im Jahre 2007 einen Song auf dem dänischen Sampler „Punk Rock Generation Vol. II“ (5Feet Under Records). Im August 2007 erfolgten die Aufnahmen für das Debüt-Album „Off The Hook!“ welches am 29. Februar 2008 bei Fatsound Records erschien. 2008 war mit Blick auf die Live-Shows das bisher intensivste Jahr der Band-Geschichte: Als Support für die Mad Caddies in Hamburg und Kiel, der ersten eigenen Headlining-Tour und Festivals mit Bands wie Jaya The Cat, A Wilhelm Scream und den Ohrbooten, spielten sich Loui Vetton quer durch die Republik. Auch im folgenden Jahr wurden die ersten Monate durch ein intensives Liveprogramm geprägt, welches Loui Vetton als Headliner beim ersten Viva Con Ska Punk Festival in der Hamburger Markthalle eröffneten. Bis Oktober folgten neben Clubshows in Buxtehude, Kaltenkirchen, Madgeburg, Fürth, Bremen, Braunschweig, Fresenhagen, Flensburg, Berlin, und Cuxhaven auch viele Open Air Festivals wie u.a. das Wilwarin Festival, das RD Rock und der Berliner Rocktreff.

Während der folgenden Livepause der letzten Monate 2009 entstanden viele neue Songs, die im Dezember 2009 / Januar 2010 unter der Leitung von Olman Viper (u.a. Turbo ACs, ZSK, Turbostaat) in den Hamburger nullzwei Studios recorded wurden.

Die Live-Saison wurde bereits durch das zweite Viva Con Ska Punk Festival mit einer grandiosen Show eingeleitet und nach mittlerweile über 120 Shows wird das Jahr 2010 mit der Record Release Tour des neuen Albums „postreggaeprecore“ durch 12 Städte beendet: Am 12. November 2010 erscheint endlich die langersehnte neue Scheibe via Abandon Records deutschlandweit und wird zudem über Downloadportale wie iTunes vertrieben. Als erster Vorgeschmack und weitere Unterstreichung der musikalischen Vielfältigkeit Loui Vettons wird zudem im Vorfeld die Single „They Can’t Bring Us Down“ (online exclusive) released, die neben dem eigentlichen Song noch einen Dubstep (Symbiz), einen House (JT) sowie einen Drum’n’Bass Remix (Joney) enthalten wird – die Erlöse der Single spenden die Künstler zu gleichen Teilen an die Hilfsorganisationen Viva Con Agua de Sankt Pauli und Oxfam. Die ersten Shows für 2011 stehen bereits auf dem Zettel...

CD Veröffentlichungen

• Loui Vetton vs. Amphiboman (5 Tracks, Demo EP, DIY 2006)

• Punk Rock Generation (1 Track, Sampler, 5Feet Under Records 2007)

• Off the Hook! (11 Tracks, LP, Fatsound Records 2008)

• GroezRock EP (5 Tracks, EP, DIY 2009)

• They Can’t Bring Us Down (4 Tracks, Single, Abandon Records 2010 – online exclusive)

• postreggaeprecore (13 Tracks, LP, Abandon Records 2010)

Besetzung

Lukas Vetton Saxophon & Lead-Vocals
Malte Vetton Trompete & Backing-Vocals
Basti Vetton Gitarre
Ole Vetton Schlagzeug
Heidi Vetton Bass

www.louivetton.de

www.myspace.com/louivetton