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geschichte

Schon als Kinder lernen Mirco und Lorenz sich bei den Pfadfindern kennen. Auf einer ‘Interrailtour’ 1999 beschließen die beiden sich selbstständig zu machen. Sie führen ein Ideenheft, in dem Geschäftsmodelle von der eigenen Bar bis zur Putzkolonne festgehalten werden. Es sollte auf jeden Fall etwas Konkretes und nichts rein Virtuelles sein. Außerdem sollte es ein Leben ermöglichen, dass Spaß verspricht und dafür sorgt, dass man viel Zeit in netten Cafés verbringt. In der Küche, bei Tiefkühlpizza und Cola kam die Idee eine kola zu entwickeln, die besser als der Marktführer ist. Eine kola mit vielviel koffein, etwas weniger Süße und einem Hauch Zitrone.

Um den Kapitalbedarf des Projekts zu decken, werden die Bausparverträge aufgelöst und mit etwa 7.000,-€ wird das Unternehmen fritz-kola gestartet. Nach ausgiebigen Recherchen zu einem kolarezept versuchen beide die Zutaten in Hamburger Apotheken zu erwerben. Nach kleineren Rückschlägen wird mit etwas Hilfe eine Rezeptur für die kola entwickelt.

Das Logo und der Name der fritz-kola entstehen dabei aus sehr pragmatischen Erwägungen. Genügend Barmittel für Entwicklung und rechtliche Prüfung eines Logos sind nicht vorhanden. Also verwendet man als Logo die eigenen Gesichter. Daran hat man in jedem Fall die Rechte. Für den Namen der kola stehen mehrere Vorschläge im Raum. Passanten vor einem Einkaufszentrum werden befragt. Es sollte ein positiver, eingängiger und natürlicher Name sein. Der schöne norddeutsche Name ‘fritz’ macht das Rennen.


timeline 2014

Im Herbst 2002 ist es soweit und ein Produktionspartner ist gefunden. Die Etiketten werden im Kopierladen gefertigt und fachgerecht mit Klebestift angebracht. In den klassisch braunen (Vichy-) Bierflaschen erreichen die ersten fritz-kola Flaschen ‘Testobjekte’ an einem Barabend im Studentenwohnheim. 2 Geschmacksmuster stehen zur Wahl. Die kola mit dem ‘grünen Deckel’ hat gegenüber dem ‘Weißen’ das Nachsehen. Nach dem durchschlagenden Erfolg wird die erste Produktion in Auftrag gegeben. Die ersten 170 Kisten fritz-kola werden am 30. Januar 2003 produziert.

Am 28.Februar 2003 wird die Hampl und Wiegert GbR angemeldet. Der erste Unternehmenssitz ist ein Studentenwohnheim in Hamburg-Othmarschen. Im März werden die ersten Kunden gewonnen. Schon im April 2003 geht die Produktion in die zweite Runde. Die Lagerung erfolgt in den Privaträumen, im elterlichen Keller, im Garten, im Wäschekeller und später statt dem Auto in der Garage.

Bereits im Folgejahr wird das Sortiment mit der fritz-limo um eine apfelschorle, die apfel-kirsch-schorle, melonenbrause und zitronenlimonade erweitert.

Anfang 2004 dann ein weiterer Meilenstein in der Projekt-historie: fritz-kola räumt die Waschküchen und bezieht ein Lager in Ellerbek bei Hamburg.

Eine weitere Ergänzung des Sortimentes erfolgt 2006 mit der fritz-kola zuckerfrei und der kaffee-kola-brause. In den Niederlanden, Österreich, Schweiz und in Spanien wird seit 2006, im kleinen Umfang, fritz-kola vertrieben.

2008 zieht es fritz-kola direkt ans Wasser und das Büro in Hamburg-Billbrook wird eingeweiht. Am 01.03.2008 ändert fritz-kola seine Rechtsform – aus der Hampl und Wiegert GbR wird die fritz-kola GmbH. fritz-kola beginnt seine eigene Außendienstmannschaft aufzubauen. Zur Internorga 2008 wird die eigene 0,2l-fritz-flasche vorgestellt. Außerdem wird mit der orangenlimonade die nächste Sorte präsentiert.

Wieder gibt es einen Grund zum feiern. 2010 erhält die fritz-kola GmbH den Hamburger Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger des Jahres.
Ebenfalls beginnt der Export von fritz-kola und fritz-limo zu unseren dänischen Nachbarn.

2011 wird das Projekt Nachhaltigkeit angestoßen. Bei den Limonaden werden alle künstlichen Aromen und künstlichen Farbstoffe aus dem fritz-limo-Sortiment verbannt.  Die melonenbrause wird durch die melonenlimonade ersetzt. Der Export von fritz-kola und fritz-limo wird auf Polen ausgeweitet.

Am 03.12.2011 starten wir als erste Kola in Deutschland, mit der Sorte fritz-kola mit steviol-glykosiden aus stevia.

2012 kommt die Kola-Orangen-Limonade MISCHMASCH auf den Markt.

Seit dem Frühjahr 2014 gibt es die Sorten fritz-kola, fritz-limo apfelsaftschorle und MISCHMASCH in der 0,5l-Glasmehrwegflasche mit praktischem Schraubverschluss.


Auf unserer alten Internetseite gab es ein Gästebuch, das in den Gründungstagen vom Projekt fritz-kola entstanden ist. Wer diese Beiträge verfolgen möchte, findet hier den Weg zum alten Gästebuch.